Fairmedia hat drei neue Vorstandsmitglieder
Neu in den Vorstand gewählt wurden die Berner Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne), der Fundraising-Experte Jan Schudel und die Journalistin Mirjam Weidmann.
Neu in den Vorstand gewählt wurden die Berner Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne), der Fundraising-Experte Jan Schudel und die Journalistin Mirjam Weidmann.
Der Fall von Christian Ulmen und Collien Fernandes rückt das Thema digitale Gewalt ins öffentliche Bewusstsein. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie liefert Daten, wie verbreitet das Phänomen in Deutschland ist. In der Schweiz hingegen ist die Faktenlage dürftig.
Der Bundesrat plant eine Regulierung von grossen Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen. Fairmedia hat sich dazu im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens geäussert und fordert Nachbesserungen.
Rassistische Beleidigungen, Drohungen, Hetze: Der Basler SP-Politiker Mahir Kabakci wird im Netz häufig angegriffen – etwas, das viele Politiker:innen mit Migrationshintergrund erleben.
Eine Fake-KI-News-Seite verbreitet Nachrichten über die Region Basel. Recherchen zeigen, dass dahinter wohl eine internationale Fitness-Kette steht.
Fairmedia wurde im Oktober 2015 gegründet. In den zehn Jahren seit der Gründung hat sich der Verein enorm weiterentwickelt. Die Geschichte des Vereins in fünf Kapiteln.
Auf Schweizer Plattformen mehren sich antisemitische und antimuslimische Kommentare. Viele haben direkten Bezug zur Situation im Nahen Osten. Dies zeigen Zahlen der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) und des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG).
Falschnachrichten stellen zunehmend eine Gefahr für unsere Demokratie dar. Eine Analyse von Fairmedia zeigt, welche «Fake News» in den letzten Jahren am meisten verbreitet wurden.
Fairmedia hat eine neue Vorstandspräsidentin: Die frühere Journalistin Christina Leutwyler wird den Verein fortan führen. Neu in den Vorstand gewählt wurde die Zürcher Mitte-Nationalrätin Nicole Barandun.
Eine gross angelegte weltweite Studie der Universitäten Cambridge, British Columbia und Oxford untersucht, welche Generation besonders anfällig für Falschinformationen ist. Dafür wurden mehr als 66’000 Fragebögen aus 24 Ländern ausgewertet – dabei nahmen auch 350 Personen aus der Schweiz teil. Die Teilnehmenden wurden darauf getestet, wie gut sie zwischen echten und falschen Schlagzeilen unterscheiden können.